Partybericht 28. März: "Street Clothes und Public Sex"
Zweifel aus dem Weg geräumt
Für einen kurzen Augenblick war sich Banyadee seiner Sache nicht mehr so sicher. «Ich habe mit dem Kollegen zum Billardspielen abgemacht», schrieb A. in einer WhatsApp-Nachricht. Und R. entschuldigte sich, dass er heute mit Abwesenheit glänzen werde. So ging es schon die ganze Woche. Zudem fehlten auf dem Lineup sein blonder Engel Gabriella und die hübsche Spanierin Emma. Soll Banyadee überhaupt noch hingehen? «Hey, aber was sind denn das für Gedanken!», widerfuhr es ihn plötzlich. Die jüngsten Partys im Swiss hatte er doch ausnahmslos in guter Erinnerung. Also nichts wie hin, so wie es geplant war.
Garanten für eine kurzweilige Party
Schon im Treppenhaus die erste Begrüssung, durch Vanessa, die er, weil mit einem weissen Top, knappen Jeans und weissen Turnschuhen bekleidet, dazu noch bebrillt, kaum wiedererkannte. «Ach so, so sieht also die Mottobekleidung Street Clothes aus – heiss und sexy!» Banyadee hatte etwas Seriöseres erwartet und und es hätte ihn nicht weiter überrascht, wenn auch die männlichen Gäste in Strassenbekleidung an die Party gelassen worden wären. Doch das Motto galt nur für die Girls und so erhielt Banyadee von Gabi zuerst eine Umarmung, dann Tuch und Bademantel. Die vierte Begrüssung – nach Chrystal und Torsten – erfolgte auf der Höhe der Wertsachenschränke durch einen legendären Forumssschreiber. Es sei heute etwas ruhiger als an der letzten Party, meinte er. Diesen Eindruck konnte Banyadee, nach einem ersten Blick in den Partyraum, aber nicht teilen. Nach seinem Empfinden war um 15.30 Uhr schon ziemlich viel los. Auf einer Parkliege sonnte sich eine nackte Schaufensterpuppe und rundherum lag Grünzeug am Boden verstreut. Das Team war kreativ unterwegs, um eine Strassen-/Outdoor-Atmosphäre zu schaffen. Und wie auf einem schweizerischen Dorfplatz, vor den Einkaufsläden an einem Samstagmorgen, begegnete Banyadee doch noch dem einen oder anderen bekannten Gesicht. Besonders freute er sich über die Anwesenheit des Rückkehrers aus dem Reich der Mitte, über den legendären Swiss-Dauer-und-Hausgast mit ausgeprägtem Faible für den öffentlichen Verkehr und den inoffiziellen Rotlicht-Chronisten, der ebenfalls, wie Banyadee, mit dem Velo nach Dietikon geradelt war. Alles interessante Gesprächspartner und Garanten für eine kurzweilige Party.
Ein neues Public-Showformat im Imperium
Mit einem Auge hatte Banyadee seine Kollegen, mit dem anderen Auge die Tanzbühne im Blick. Mit grosser Bewunderung genoss er die akrobatischen Darbietungen von Lorena an der Stange, das neue Showgirl an der Moosmattstrasse. Bis in den späten Abend hinein gab es eigentlich nie einem Durchhänger, quasi nonstop sorgte die Swiss-Crew für Action. Es bestand zwar ein offizieller Programmablauf, aber dazwischen passierte auch viel Spontanes. So sah man plötzlich, dies auf Wunsch des Swiss-Dauer-und-Hausgastes, wie sich die engagierte und stets elegant gekleidete Barmaid Lavinia an der Stange im künstlichen Nebel und bunten Discolicht räkelte. Für die grösste Spontanüberraschung – ein eigentliche Premiere im Imperium – sorgte der Gastgeber aber im Rahmen der nachfolgenden Lesbo- und Leckshow. Christal fragte den Banyadee, ob er ihr dafür seine Zunge zur Verfügung stellen würde. Doch Torsten setzte noch einen drauf. «Alle, die lecken wollen, dürfen.» Quasi ein Gruppen-Lecken. Mit dabei waren zudem noch Mara und Blexy. Zuerst vergnügten sich die drei nackten Schönheiten mit dem Dildo gegenseitig auf der Bühne. Dann setzten sie sich mit Abstand zueinander auf den Bartresen, spreizten ihre Beine und winkten die männlichen Zungen zu sich heran. Banyadee und der Swiss-Dauer-und-Hausgast verwöhnten im Duo und in bester Harmonie Chrystal, die ihren Kopf entspannt nach hinten gekippt hatte und genüsslich vor sich hin stöhnte. Dann liess Banyadee von ihr ab und wechselte zu Mara, die ebenfalls ihre Beine für Zungen, Finger und Hände weit ausspreizte. Der Gastgeber und Sponsor liess das Wechselspiel einige Minuten gewähren. Ob es bei einer der drei Damen tatsächlich zu einem Orgasmus gekommen war, entzieht sich Banyadees Kenntnis. Originell und geil – so meinte der Swiss-Dauer- und Hausgast – war es auf jeden Fall. Der Mitlecker und Mitfingerer Banyadee kann ihm dabei nur beipflichten. Eine durchwegs geglückte Premiere eines neuen Public-Showformats, das nach Wiederholung ruft!
Zweimal «878»
Bei der zweiten Tombola während der Party bewies Torsten erneut seine Stärke für spontane Entscheidungen. Gleich zwei Gäste konnten die ausgeloste Nummer vorlegen. «Das ist doch gar nicht möglich. Einer von euch hat doch noch den Zettel vom letzten Mal – aber egal, beide kriegen 30 Minuten Gratissex.» Punkt. Schluss. Eine sehr grosszügige Geste, freute sich Banyadee. Ebenso freute er sich über den Umstand, dass es sich bei dem einen Gewinner um den Rückkehrer aus China handelte. Hatte es vielleicht etwas mit der Loszahl «878» - die ganz nahe an der chinesischen Zahlenkombination für Glück – «888» - lag, zu tun? Item. Der China-Rückkehrer packte die Gelegenheit beim Blondschopf, um nach mehrmonatiger asiatischer Kost die schlanke, riesige und stets gut gelaunte Betty zu durchnudeln. Sie hätte seinen Tag gerettet, strahlte er danach vor Glück. Das Glück auf seiner Seite hatte bei der dritten und letzten Tombola auch der Kollegen, der als Rotlicht-Lexikon, bekannt ist. Ob er seinen Gewinn mit seiner Wunschdame Chloe, ein Neuzugang mit kolumbianischen Wurzeln, noch einlösen konnte, weiss Banyadee (noch) nicht.
Brillenträger und Kopfkissen
Mit Verspätung traf der spanische Reiter aus dem Mittelland ein – es sei viel los gewesen auf der Strasse – aber doch noch rechtzeitig, um sich für die ihm zugewiesene Stute «Ashley» frisch zu machen. Mangels genügend Anzahl Teilnehmern – die Zielvorgabe lag bei 10, gemeldet hatten sich 4 – gab’s statt den angekündigten Gang Bang Publicsex mit drei Paaren. Der Gang Bang finde ein anderes Mal statt, wenn die bekannten «Swiss»-Bangers auch wieder anwesend seien, zeigte sich Torsten optimistisch. Für die Public-Show standen auch noch Xenia und Sascha im Ring. Banyadee assistierte am Bühnenrand, fungierte als Brillenträger und setzte seine weichen Oberschenkel als «Kopfkissen» für Sascha ein. Zudem hielt er während des Paarungsaktes zwischen dem spanischen Reiter und der Stute «Ashley» die aufblasbare Sex-Schaukel fest, damit diese nicht wegrutschen konnte. Wie erwartet stiehl Xenia allen die Show. Er sei sogar zweimal gekommen, gab ihr Bühnenpartner ungläubig zu Protokoll.
Public – everywhere, all the time – and forever!
Während der Anwesenheit Banyadees wurde Publicsex in allen Varianten und überall im Club praktiziert. Teeny Eva trieb es mit ihrem Hengst während Stunden nahe der Bühne, im Duo und im Trio, mit der Unterstützung von Vanessa und Betty. Die hellhäutige Eva mit ihrem knackigen Body bringt übrigens die besten Voraussetzungen mit, um auch als Pornodarstellerin Erfolg zu haben. Gleich gegenüber besorgte es Mara dem Swiss-Dauer-und-Hausgast so fest, so dass die Funken flogen. Hemmungslos trieben es Giulia und Anais auf den dahinter liegenden Sofas. Ashley liess sich im Stand von hinten an der Bar durchnehmen. Blexy, Larissa, Chrystal outeten sich als Kino-Freundinnen und Mia bediente ihren Boy auf der leicht erhöhten Liege – bei offenem Vorhang. Hoch lebe der Publicsex, und den gab es an der Party ganz spontan, auch ohne Ansage.
Zweifel aus dem Weg geräumt
Für einen kurzen Augenblick war sich Banyadee seiner Sache nicht mehr so sicher. «Ich habe mit dem Kollegen zum Billardspielen abgemacht», schrieb A. in einer WhatsApp-Nachricht. Und R. entschuldigte sich, dass er heute mit Abwesenheit glänzen werde. So ging es schon die ganze Woche. Zudem fehlten auf dem Lineup sein blonder Engel Gabriella und die hübsche Spanierin Emma. Soll Banyadee überhaupt noch hingehen? «Hey, aber was sind denn das für Gedanken!», widerfuhr es ihn plötzlich. Die jüngsten Partys im Swiss hatte er doch ausnahmslos in guter Erinnerung. Also nichts wie hin, so wie es geplant war.
Garanten für eine kurzweilige Party
Schon im Treppenhaus die erste Begrüssung, durch Vanessa, die er, weil mit einem weissen Top, knappen Jeans und weissen Turnschuhen bekleidet, dazu noch bebrillt, kaum wiedererkannte. «Ach so, so sieht also die Mottobekleidung Street Clothes aus – heiss und sexy!» Banyadee hatte etwas Seriöseres erwartet und und es hätte ihn nicht weiter überrascht, wenn auch die männlichen Gäste in Strassenbekleidung an die Party gelassen worden wären. Doch das Motto galt nur für die Girls und so erhielt Banyadee von Gabi zuerst eine Umarmung, dann Tuch und Bademantel. Die vierte Begrüssung – nach Chrystal und Torsten – erfolgte auf der Höhe der Wertsachenschränke durch einen legendären Forumssschreiber. Es sei heute etwas ruhiger als an der letzten Party, meinte er. Diesen Eindruck konnte Banyadee, nach einem ersten Blick in den Partyraum, aber nicht teilen. Nach seinem Empfinden war um 15.30 Uhr schon ziemlich viel los. Auf einer Parkliege sonnte sich eine nackte Schaufensterpuppe und rundherum lag Grünzeug am Boden verstreut. Das Team war kreativ unterwegs, um eine Strassen-/Outdoor-Atmosphäre zu schaffen. Und wie auf einem schweizerischen Dorfplatz, vor den Einkaufsläden an einem Samstagmorgen, begegnete Banyadee doch noch dem einen oder anderen bekannten Gesicht. Besonders freute er sich über die Anwesenheit des Rückkehrers aus dem Reich der Mitte, über den legendären Swiss-Dauer-und-Hausgast mit ausgeprägtem Faible für den öffentlichen Verkehr und den inoffiziellen Rotlicht-Chronisten, der ebenfalls, wie Banyadee, mit dem Velo nach Dietikon geradelt war. Alles interessante Gesprächspartner und Garanten für eine kurzweilige Party.
Ein neues Public-Showformat im Imperium
Mit einem Auge hatte Banyadee seine Kollegen, mit dem anderen Auge die Tanzbühne im Blick. Mit grosser Bewunderung genoss er die akrobatischen Darbietungen von Lorena an der Stange, das neue Showgirl an der Moosmattstrasse. Bis in den späten Abend hinein gab es eigentlich nie einem Durchhänger, quasi nonstop sorgte die Swiss-Crew für Action. Es bestand zwar ein offizieller Programmablauf, aber dazwischen passierte auch viel Spontanes. So sah man plötzlich, dies auf Wunsch des Swiss-Dauer-und-Hausgastes, wie sich die engagierte und stets elegant gekleidete Barmaid Lavinia an der Stange im künstlichen Nebel und bunten Discolicht räkelte. Für die grösste Spontanüberraschung – ein eigentliche Premiere im Imperium – sorgte der Gastgeber aber im Rahmen der nachfolgenden Lesbo- und Leckshow. Christal fragte den Banyadee, ob er ihr dafür seine Zunge zur Verfügung stellen würde. Doch Torsten setzte noch einen drauf. «Alle, die lecken wollen, dürfen.» Quasi ein Gruppen-Lecken. Mit dabei waren zudem noch Mara und Blexy. Zuerst vergnügten sich die drei nackten Schönheiten mit dem Dildo gegenseitig auf der Bühne. Dann setzten sie sich mit Abstand zueinander auf den Bartresen, spreizten ihre Beine und winkten die männlichen Zungen zu sich heran. Banyadee und der Swiss-Dauer-und-Hausgast verwöhnten im Duo und in bester Harmonie Chrystal, die ihren Kopf entspannt nach hinten gekippt hatte und genüsslich vor sich hin stöhnte. Dann liess Banyadee von ihr ab und wechselte zu Mara, die ebenfalls ihre Beine für Zungen, Finger und Hände weit ausspreizte. Der Gastgeber und Sponsor liess das Wechselspiel einige Minuten gewähren. Ob es bei einer der drei Damen tatsächlich zu einem Orgasmus gekommen war, entzieht sich Banyadees Kenntnis. Originell und geil – so meinte der Swiss-Dauer- und Hausgast – war es auf jeden Fall. Der Mitlecker und Mitfingerer Banyadee kann ihm dabei nur beipflichten. Eine durchwegs geglückte Premiere eines neuen Public-Showformats, das nach Wiederholung ruft!
Zweimal «878»
Bei der zweiten Tombola während der Party bewies Torsten erneut seine Stärke für spontane Entscheidungen. Gleich zwei Gäste konnten die ausgeloste Nummer vorlegen. «Das ist doch gar nicht möglich. Einer von euch hat doch noch den Zettel vom letzten Mal – aber egal, beide kriegen 30 Minuten Gratissex.» Punkt. Schluss. Eine sehr grosszügige Geste, freute sich Banyadee. Ebenso freute er sich über den Umstand, dass es sich bei dem einen Gewinner um den Rückkehrer aus China handelte. Hatte es vielleicht etwas mit der Loszahl «878» - die ganz nahe an der chinesischen Zahlenkombination für Glück – «888» - lag, zu tun? Item. Der China-Rückkehrer packte die Gelegenheit beim Blondschopf, um nach mehrmonatiger asiatischer Kost die schlanke, riesige und stets gut gelaunte Betty zu durchnudeln. Sie hätte seinen Tag gerettet, strahlte er danach vor Glück. Das Glück auf seiner Seite hatte bei der dritten und letzten Tombola auch der Kollegen, der als Rotlicht-Lexikon, bekannt ist. Ob er seinen Gewinn mit seiner Wunschdame Chloe, ein Neuzugang mit kolumbianischen Wurzeln, noch einlösen konnte, weiss Banyadee (noch) nicht.
Brillenträger und Kopfkissen
Mit Verspätung traf der spanische Reiter aus dem Mittelland ein – es sei viel los gewesen auf der Strasse – aber doch noch rechtzeitig, um sich für die ihm zugewiesene Stute «Ashley» frisch zu machen. Mangels genügend Anzahl Teilnehmern – die Zielvorgabe lag bei 10, gemeldet hatten sich 4 – gab’s statt den angekündigten Gang Bang Publicsex mit drei Paaren. Der Gang Bang finde ein anderes Mal statt, wenn die bekannten «Swiss»-Bangers auch wieder anwesend seien, zeigte sich Torsten optimistisch. Für die Public-Show standen auch noch Xenia und Sascha im Ring. Banyadee assistierte am Bühnenrand, fungierte als Brillenträger und setzte seine weichen Oberschenkel als «Kopfkissen» für Sascha ein. Zudem hielt er während des Paarungsaktes zwischen dem spanischen Reiter und der Stute «Ashley» die aufblasbare Sex-Schaukel fest, damit diese nicht wegrutschen konnte. Wie erwartet stiehl Xenia allen die Show. Er sei sogar zweimal gekommen, gab ihr Bühnenpartner ungläubig zu Protokoll.
Public – everywhere, all the time – and forever!
Während der Anwesenheit Banyadees wurde Publicsex in allen Varianten und überall im Club praktiziert. Teeny Eva trieb es mit ihrem Hengst während Stunden nahe der Bühne, im Duo und im Trio, mit der Unterstützung von Vanessa und Betty. Die hellhäutige Eva mit ihrem knackigen Body bringt übrigens die besten Voraussetzungen mit, um auch als Pornodarstellerin Erfolg zu haben. Gleich gegenüber besorgte es Mara dem Swiss-Dauer-und-Hausgast so fest, so dass die Funken flogen. Hemmungslos trieben es Giulia und Anais auf den dahinter liegenden Sofas. Ashley liess sich im Stand von hinten an der Bar durchnehmen. Blexy, Larissa, Chrystal outeten sich als Kino-Freundinnen und Mia bediente ihren Boy auf der leicht erhöhten Liege – bei offenem Vorhang. Hoch lebe der Publicsex, und den gab es an der Party ganz spontan, auch ohne Ansage.
