La multi ani!
Banyadees Vorfreude wurde jäh getrübt, als er am späteren Nachmittag erfuhr, dass seine liebe Freundin aus dem Club Swiss krankheitshalber die Reise nach Schwerzenbach absagen musste. Noch gut in Erinnerung haften geblieben ist ihm die Silvesterparty vor zwei Jahren als er mit Gabriella gemeinsam auf der Bühne stand, sie um Mitternacht küsste – es war einfach herrlich, und nur zu gerne hätte er auch diesen Jahreswechsel in vertrauter Zweisamkeit gefeiert. Stattdessen fuhr er ohne Plan und mit leeren Händen ins Globe – das Geschenk, mit dem er seinen blonden Engel überraschen wollte, liess er zu Hause.
Von Wertschätzung und unerwarteten Küssen
So fokussierte er sich auf seine zahlreich erschienenen Kollegen, mit denen er sich austauschen konnte, über das vergangene Jahr, über Neuzugänge, Hoch und Tiefs, mit denen er gemeinsam im «Palazzo» die Speisen vom Buffet genoss und mit denen er, kurz nachdem es Zwölf geschlagen hatte, auf der Bühne im Beisein von sechs oder sieben splitternackten Schönheiten zu Disco-Hits tanzte. Die Minuten nach dem Jahreswechsel waren die schönsten überhaupt und werden dem Schreibenden als Höhepunkt noch lange in Erinnerung bleiben. Und ja, geküsst wurde er auch, von Damen, von denen er es überhaupt nicht erwartet hätte. Die grösste Überraschung war Ella, die ihn zum ersten Mal in seiner zweijährigen Globe-Karriere ansprach, ihm alles Gute wünschte und küsste. Von Cindy gab’s ebenfalls Küsse und eine warmherzige Umarmung – Banyadee war gerührt. Und mit der Barmaid Lavinia machte er zwischendurch – wenn gerade Manele-Klänge den Raum durchfluteten – Tanzeinlagen vor der Hauptbar. Auch dass sich die Supervisorin Fatima während ihrer Essenspause zu ihm und seine Kollegen – alles fleissige Globe-Besucher übrigens – an den gleichen Tisch setzte, ehrte den harten Kern und zeugte von Wertschätzung gegenüber loyalen Globe-Gästen. Man hätte es auch als «Dankeschön» auffassen können, für die vielen Stunden, die man(n) im vergangenen Jahr in Schwerzenbach verbracht hatte. Diese Chance hätte man übrigens auch bei den stündlich angesetzten Bühnenshows nutzen können und hätte dadurch bei den «Stammis» bestimmt noch mehr Goodwill für 2026 geschaffen.
Gefühlt 99000 Luftballons
Die von Supervisorin Anna ausgedachten und orchestrierten Shows sorgten einmal mehr für einen sehr kurzweiligen Jahresausklang. Die Kostüme und Darbietungen erzeugten auch dieses Mal wieder einen «Wow»-Effekt. Subjektiv hatte Banyadee den Eindruck, dass etwas weniger Gäste an der Party waren als in den beiden Vorjahren. Der Club wirkte nie wirklich überfüllt, was aber auch damit zu tun haben könnte, dass weniger sperriges Dekorationsmaterial die Durchgänge belagerte. Unter dem Treppenaufgang zum Restaurant stand ein Schimmel in ausgewachsener Grösse – sonst bestand die Deko aus gefühlt «99000 Luftballons» und ebenso vielen neonfarbenen Fäden, die an den Wänden klebten und von der Decke baumelten.
Das Team war auf den erwarteten Ansturm bestens vorbereitet. So gab es weder an der Rezeption, im Restaurant noch an den Bars jemals längere Wartezeiten. Bademäntel, Tücher, Zimmer und Spinde waren zu jeder Zeit verfügbar. Vielen Dank ihr lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für euren unermüdlichen und effizienten Einsatz!
Banyadees Vorfreude wurde jäh getrübt, als er am späteren Nachmittag erfuhr, dass seine liebe Freundin aus dem Club Swiss krankheitshalber die Reise nach Schwerzenbach absagen musste. Noch gut in Erinnerung haften geblieben ist ihm die Silvesterparty vor zwei Jahren als er mit Gabriella gemeinsam auf der Bühne stand, sie um Mitternacht küsste – es war einfach herrlich, und nur zu gerne hätte er auch diesen Jahreswechsel in vertrauter Zweisamkeit gefeiert. Stattdessen fuhr er ohne Plan und mit leeren Händen ins Globe – das Geschenk, mit dem er seinen blonden Engel überraschen wollte, liess er zu Hause.
Von Wertschätzung und unerwarteten Küssen
So fokussierte er sich auf seine zahlreich erschienenen Kollegen, mit denen er sich austauschen konnte, über das vergangene Jahr, über Neuzugänge, Hoch und Tiefs, mit denen er gemeinsam im «Palazzo» die Speisen vom Buffet genoss und mit denen er, kurz nachdem es Zwölf geschlagen hatte, auf der Bühne im Beisein von sechs oder sieben splitternackten Schönheiten zu Disco-Hits tanzte. Die Minuten nach dem Jahreswechsel waren die schönsten überhaupt und werden dem Schreibenden als Höhepunkt noch lange in Erinnerung bleiben. Und ja, geküsst wurde er auch, von Damen, von denen er es überhaupt nicht erwartet hätte. Die grösste Überraschung war Ella, die ihn zum ersten Mal in seiner zweijährigen Globe-Karriere ansprach, ihm alles Gute wünschte und küsste. Von Cindy gab’s ebenfalls Küsse und eine warmherzige Umarmung – Banyadee war gerührt. Und mit der Barmaid Lavinia machte er zwischendurch – wenn gerade Manele-Klänge den Raum durchfluteten – Tanzeinlagen vor der Hauptbar. Auch dass sich die Supervisorin Fatima während ihrer Essenspause zu ihm und seine Kollegen – alles fleissige Globe-Besucher übrigens – an den gleichen Tisch setzte, ehrte den harten Kern und zeugte von Wertschätzung gegenüber loyalen Globe-Gästen. Man hätte es auch als «Dankeschön» auffassen können, für die vielen Stunden, die man(n) im vergangenen Jahr in Schwerzenbach verbracht hatte. Diese Chance hätte man übrigens auch bei den stündlich angesetzten Bühnenshows nutzen können und hätte dadurch bei den «Stammis» bestimmt noch mehr Goodwill für 2026 geschaffen.
Gefühlt 99000 Luftballons
Die von Supervisorin Anna ausgedachten und orchestrierten Shows sorgten einmal mehr für einen sehr kurzweiligen Jahresausklang. Die Kostüme und Darbietungen erzeugten auch dieses Mal wieder einen «Wow»-Effekt. Subjektiv hatte Banyadee den Eindruck, dass etwas weniger Gäste an der Party waren als in den beiden Vorjahren. Der Club wirkte nie wirklich überfüllt, was aber auch damit zu tun haben könnte, dass weniger sperriges Dekorationsmaterial die Durchgänge belagerte. Unter dem Treppenaufgang zum Restaurant stand ein Schimmel in ausgewachsener Grösse – sonst bestand die Deko aus gefühlt «99000 Luftballons» und ebenso vielen neonfarbenen Fäden, die an den Wänden klebten und von der Decke baumelten.
Das Team war auf den erwarteten Ansturm bestens vorbereitet. So gab es weder an der Rezeption, im Restaurant noch an den Bars jemals längere Wartezeiten. Bademäntel, Tücher, Zimmer und Spinde waren zu jeder Zeit verfügbar. Vielen Dank ihr lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für euren unermüdlichen und effizienten Einsatz!
