Freier sans Frontieres
THE BIG LEBUMSKI
- Registriert
- 9 Aug. 2022
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Teil 4, über das Ficken
So wie das Leben, so geht der Club.
Der Club geht wie das Leben. Es ist ein Mikrokosmos für die kalte Welt da draussen. Man muss sich seine warmen Plätzchen finden. Im Club/Puff kann man easy zum Stich kommen - aber auch bei aller Finanzgelage erfährt man hier Ablehnung. Leo..., pardon: Laura und ich haben einen freundlichen Chat, sie ist mit Abstand die Schönste (gut: sie und vielleicht die knuddelige Nicole, von der man mir auch diskret abgeraten hatte; es ist schon deftig wie wir Männer klatschen können) aber will mich partout nicht zu einem Tittenfick einladen. Es ist aber wie gesagt betont freundschaftlich und das muss auch sein, so.
Als Beispiel die Repartie mit Kelly
Ich: "Kelly, Kelly, meine einzige Kelly..."
K: "Ja, mein einziger Schatz Codiță"
"Nie kommst Du zu mir und kochst mal Suppe, frägst nie wie's mir geht..."
"Doch, doch ich bin jeden Tag da, aber Du liebst mich ja nicht mehr..."
Usw usf. Ich beschreibe das als Bsp für wie ein washed-out Saunaklaus. So den Girls auch die Stunden etwas verkürzt. Mit Mentalgymnastik, wer kann innert eines Atemzugs die meisten Lügen erzählen. Es ist so schön (die Dosis macht das Gift!) weil dabei doch die Wahrheit so indirekt mit schwingt: ich vermisse sie wirklich im "real life" auch alle...
...und (die Prämisse dieses Postings), das REAL Life ist gar nicht so anders wie in einem Lifestyle-Club. Auch hier hängt was man kriegt vom Clout ab, von wie gepflegt man ankommt, und ob man fähig ist, sich zu artikulieren.
Von - siehe oben - was hinter seinem Rücken getuschelt wird...
...und davon, ob man - verdammte Scheisse! - eine Frau auch ZUM LACHEN BRINGEN kann.
"You two are both amazing kissers, ((pause)) ...I must tell my girlfriend."
Auch immer gut, im falschesten Moment, an anderen vorbei gehend, die ja auch immer auf RO Querfunken:
"unde este clitoris?"
Oder dann eben Smalltalk mit der oben genannten. Will nicht auf die eingehen, will nicht schreiben ohne Erlaubnis. Habe anderswo ziemlich detailliert berichtet über wie sie ihre Titten finanziert hat. Siehe unter "Biggest LK ever". Vielleicht das der Grund wieso ich keine fut țațe durfte. Wäre interessant gewesen - ich hab sie dafür an diesem FKK-Tag als visuelles Aphrodisiakum genutzt und echt selten so systematisch geglotzt. In reality einfach ehrlich Kompliment gemacht, sie:
"What, you mean my boobs? Thanks, I have a good doctor."
Damit schliessen wir den philosophischen Teil meines Romans. Wir haben das Privileg, hier echte Expertinnen kennen zu lernen was das Gesellschaften angeht. WGs müssen in kürzester Zeit abschätzen ob einer krank oder ist und welches seine Schliessfachnummer. Im Bordell habe ich gelernt, dass man an JEDEM Ort vom Personal einen geheimen Spitznamen kriegt. Den findet man auch nicht so schnell heraus. Im History war das Codiță (Schwänzchen, wegen der Haare, bevor ich mich als Hochbetagter, 300, davon trennte.), und den Namen behielt ich auch als die relevante Frau nichts mehr von mir wissen wollte. In meinem Denner bin ich "Paradiesvogel". Fucking geil das


So ist meine Taktik, stark beeinflusst von Esther Vilar (Link zur Thread) - sich ja nirgendwo "zu nützlich" machen. Mehr zu diesem Aspekt wenn ich das schaffe im grossen Fuck-Report der folgt...
So wie das Leben, so geht der Club.
Der Club geht wie das Leben. Es ist ein Mikrokosmos für die kalte Welt da draussen. Man muss sich seine warmen Plätzchen finden. Im Club/Puff kann man easy zum Stich kommen - aber auch bei aller Finanzgelage erfährt man hier Ablehnung. Leo..., pardon: Laura und ich haben einen freundlichen Chat, sie ist mit Abstand die Schönste (gut: sie und vielleicht die knuddelige Nicole, von der man mir auch diskret abgeraten hatte; es ist schon deftig wie wir Männer klatschen können) aber will mich partout nicht zu einem Tittenfick einladen. Es ist aber wie gesagt betont freundschaftlich und das muss auch sein, so.
Als Beispiel die Repartie mit Kelly
Ich: "Kelly, Kelly, meine einzige Kelly..."
K: "Ja, mein einziger Schatz Codiță"
"Nie kommst Du zu mir und kochst mal Suppe, frägst nie wie's mir geht..."
"Doch, doch ich bin jeden Tag da, aber Du liebst mich ja nicht mehr..."
Usw usf. Ich beschreibe das als Bsp für wie ein washed-out Saunaklaus. So den Girls auch die Stunden etwas verkürzt. Mit Mentalgymnastik, wer kann innert eines Atemzugs die meisten Lügen erzählen. Es ist so schön (die Dosis macht das Gift!) weil dabei doch die Wahrheit so indirekt mit schwingt: ich vermisse sie wirklich im "real life" auch alle...
...und (die Prämisse dieses Postings), das REAL Life ist gar nicht so anders wie in einem Lifestyle-Club. Auch hier hängt was man kriegt vom Clout ab, von wie gepflegt man ankommt, und ob man fähig ist, sich zu artikulieren.
Von - siehe oben - was hinter seinem Rücken getuschelt wird...
...und davon, ob man - verdammte Scheisse! - eine Frau auch ZUM LACHEN BRINGEN kann.
"You two are both amazing kissers, ((pause)) ...I must tell my girlfriend."
Auch immer gut, im falschesten Moment, an anderen vorbei gehend, die ja auch immer auf RO Querfunken:
"unde este clitoris?"
Oder dann eben Smalltalk mit der oben genannten. Will nicht auf die eingehen, will nicht schreiben ohne Erlaubnis. Habe anderswo ziemlich detailliert berichtet über wie sie ihre Titten finanziert hat. Siehe unter "Biggest LK ever". Vielleicht das der Grund wieso ich keine fut țațe durfte. Wäre interessant gewesen - ich hab sie dafür an diesem FKK-Tag als visuelles Aphrodisiakum genutzt und echt selten so systematisch geglotzt. In reality einfach ehrlich Kompliment gemacht, sie:
"What, you mean my boobs? Thanks, I have a good doctor."
Damit schliessen wir den philosophischen Teil meines Romans. Wir haben das Privileg, hier echte Expertinnen kennen zu lernen was das Gesellschaften angeht. WGs müssen in kürzester Zeit abschätzen ob einer krank oder ist und welches seine Schliessfachnummer. Im Bordell habe ich gelernt, dass man an JEDEM Ort vom Personal einen geheimen Spitznamen kriegt. Den findet man auch nicht so schnell heraus. Im History war das Codiță (Schwänzchen, wegen der Haare, bevor ich mich als Hochbetagter, 300, davon trennte.), und den Namen behielt ich auch als die relevante Frau nichts mehr von mir wissen wollte. In meinem Denner bin ich "Paradiesvogel". Fucking geil das
So ist meine Taktik, stark beeinflusst von Esther Vilar (Link zur Thread) - sich ja nirgendwo "zu nützlich" machen. Mehr zu diesem Aspekt wenn ich das schaffe im grossen Fuck-Report der folgt...
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