Mick Brisgau
Ex-Schreiber im wohlverdienten Schreibruhestand
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- 21 Aug. 2021
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Zwei Clubbesuche verarbeitet in einem Bericht
Sechs Wochen Pay6-Abstinenz vor zwei Wochen mit einem Besuch in meinem Stamm- und Heimclub beendet: dem History. Manche Männer mögen die Fragerei nach dem "Warum warst du soooo lange nicht mir bei uns?" nicht. Ich schon, da sie mir die Gewissheit geben, dass mein Wegbleiben/Fehlen bemerkt wurde und das ich zum (hoffentlich) geschätzten Gästeinventar gehöre.
Wenig überraschend schaffte es Ricarda mich ins Zimmer zu kriegen. Allerdings erst nach ihrer zweiten heftigen Flirtattacke. Ich ging mich frisch machen und sie wählte das Zimmer aus. Sie brachte mich in das Zimmer in dem sie schläft und dem sie mit Lichterkette und Dekoartikel ein weihnachtliches Ambiente verpasst hat. Frauen legen auf sowas viel wert und ich werte es als Gutes Zeichen für mich, dass sie mich in "ihr" Zimmer gebracht hat. Die erste halbe Stunde war sehr intensiv, da ging es (für meine Verhältnisse) richtig zur Sache und keine Sekunde wurde mit Kuschelgedöns verplempert. Ich hatte mehrfach Schweissperlen auf der Stirn die sie mir mit Papier schnell weggewischt hat. Mein Orgasmus kurz nach der halben Stunde. Ich hätte es vielleicht bei einer Halben aber sicher bei bei einer Dreiviertelstunde bewenden lassen können aber Ricarda ist meine meistgebuchte Frau im Jahre 2024 und zugleich ist sie die Grossmeisterin in der Kategorie "Auskuscheln - dem Gast spielerisch ein Supergefühl nach dem Orgasmus geben" und so wurde es mit romantischer-neckischer Jux und Dollerei eine perfekter Stunde und ich war unbeschreiblich happy!
Danach folgte die novemberliche Silvesterparty im Swiss über die ich im entsprechenden Thread berichtet habe.
Dann wieder ein History-Besuch. Ich konnte einen Glückradgewinn vom Imperiumsgewinnspiel einlösen.
Gratiseintritt plus eine halbe Stunde Zimmer. Gutgelaunt startete ich den Clubtag im heissen Dampfbad und dem Whirlpool. Tiefenentspannt guckte ich dann den Tanzdarbietungen der Girls zu. Alexa kam auf mich zu und Alexa ist wie Ricarda eine "Schlüssel-Frau" für mich. Wenn sie mit mir flirtet tanzen meinem Hormone Samba und dann kann ich nicht "Nein" sagen. So auch dieses Mal. Nach einem rund zehnminütigen Gespräch in einer Nische ab ins Zimmer. Das Erlebnis gestaltete sich nach dem Motto "Perfekte-Harmonie" so wie es sich für die besinnliche Adventszeit gehört. Nicht spektakulär aber dank unserer Vertrautheit sehr intensiv und gefühlsbetont und es wurde eine himmlische Stunde. 
Fazit: das History ist und bleibt mein Stammclub. Punkt. Ganz einfach weil ich da aus der Mode gekommenen Werte wie "Freundlichkeit" und "Herzlichkeit" spüre. Ich brauche keine gratis Pussyleck- und Handjobcontests oder anderes Gedöns. Wenn ich fühle, dass ich als Gast Willkommen bin und ich von den Girls beachtet und akzeptiert werde wie ich bin dann ist ein wichtiger Schritt getan das ich da Gast bleibe. Wenn ich dann noch exzellente auf mich massgeschneiderte Zimmererlebnisse wie in diesem Bericht von Ricarda und Alexa erleben kann dann gibt es für mich keinen Grund in einen der Innerschweizer Billig-Clubs zu gehen.
Sechs Wochen Pay6-Abstinenz vor zwei Wochen mit einem Besuch in meinem Stamm- und Heimclub beendet: dem History. Manche Männer mögen die Fragerei nach dem "Warum warst du soooo lange nicht mir bei uns?" nicht. Ich schon, da sie mir die Gewissheit geben, dass mein Wegbleiben/Fehlen bemerkt wurde und das ich zum (hoffentlich) geschätzten Gästeinventar gehöre.
Wenig überraschend schaffte es Ricarda mich ins Zimmer zu kriegen. Allerdings erst nach ihrer zweiten heftigen Flirtattacke. Ich ging mich frisch machen und sie wählte das Zimmer aus. Sie brachte mich in das Zimmer in dem sie schläft und dem sie mit Lichterkette und Dekoartikel ein weihnachtliches Ambiente verpasst hat. Frauen legen auf sowas viel wert und ich werte es als Gutes Zeichen für mich, dass sie mich in "ihr" Zimmer gebracht hat. Die erste halbe Stunde war sehr intensiv, da ging es (für meine Verhältnisse) richtig zur Sache und keine Sekunde wurde mit Kuschelgedöns verplempert. Ich hatte mehrfach Schweissperlen auf der Stirn die sie mir mit Papier schnell weggewischt hat. Mein Orgasmus kurz nach der halben Stunde. Ich hätte es vielleicht bei einer Halben aber sicher bei bei einer Dreiviertelstunde bewenden lassen können aber Ricarda ist meine meistgebuchte Frau im Jahre 2024 und zugleich ist sie die Grossmeisterin in der Kategorie "Auskuscheln - dem Gast spielerisch ein Supergefühl nach dem Orgasmus geben" und so wurde es mit romantischer-neckischer Jux und Dollerei eine perfekter Stunde und ich war unbeschreiblich happy!
Danach folgte die novemberliche Silvesterparty im Swiss über die ich im entsprechenden Thread berichtet habe.
Dann wieder ein History-Besuch. Ich konnte einen Glückradgewinn vom Imperiumsgewinnspiel einlösen.
Fazit: das History ist und bleibt mein Stammclub. Punkt. Ganz einfach weil ich da aus der Mode gekommenen Werte wie "Freundlichkeit" und "Herzlichkeit" spüre. Ich brauche keine gratis Pussyleck- und Handjobcontests oder anderes Gedöns. Wenn ich fühle, dass ich als Gast Willkommen bin und ich von den Girls beachtet und akzeptiert werde wie ich bin dann ist ein wichtiger Schritt getan das ich da Gast bleibe. Wenn ich dann noch exzellente auf mich massgeschneiderte Zimmererlebnisse wie in diesem Bericht von Ricarda und Alexa erleben kann dann gibt es für mich keinen Grund in einen der Innerschweizer Billig-Clubs zu gehen.
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