Wichtige Klarstellung:
Der folgende Bericht ist nicht von mir sondern von jemandem der anonym bleiben möchte und ich diesen deswegen lediglich für ihn veröffentliche.
Ansonsten ist natürlich alles geschrieben 100% authentisch und so geschrieben wie aus Sicht dieser Person erlebt und wahrgenommen!
Gerade weil es in letzter Zeit auch nicht ganz so viele Berichte gab, ist es so auf diesem Wege meiner Meinung nach doch immer noch viel besser als gar keinen Bericht zu haben.
Ich wünsche viel spaß beim lesen
Girlfriend-Sex der Meisterklasse
Pech in der Liebe gibt es auch in einem Sexclub wie dem Globe. Das geht ungefähr so: Von der anderen Seite des Rondells lächelt mir die bezaubernde
Anda verführerisch zu. Sie winkt. Ich winke zurück. Sie macht sich auf den Weg zur Bar – und begrüsst herzlich den Herrn mit Zigarre neben mir mit dem sie sich für längere Zeit zurückzieht

.
Dumm gelaufen

. Bin auch selber schuld: Beim letzten Besuch hat mich Anda aufgefordert zu reservieren. Dann seh ich, wie
Mio mit einem Eiskübel mit Champagner-Flasche im Arm und einem Herrn an der Hand entschwindet

.
Virginia mit Drinks dito.
Emma dito.

Heut ist nicht mein Tag, denk ich mir. Doch dann kommt eine Frau mit einer Figur auf mich zu, wie sie selbst im Globe nur wenige Damen haben: 190 Zentimeter mit Highheels, super-skinny ohne ausgehungert zu wirken, stattdessen sportlicher Hardbody, auf dem sich Bauchmuskeln abzeichnen. Sie nennt sich
Melissa, spricht sehr gut Englisch, hat Stil und was im Kopf. In einer ruhigeren Ecke kommen wir ins Gespräch. Die Brünette ist gut 30 Jahre alt, hat zierliche kleine Brüste und bringt 50 Kilogramm auf die Waage.
Aufgrund des vielversprechenden Starts sind die Erwartungen hoch. Doch Melissa übertrifft diese locker. Sie bietet Girlfriend-Experience der Meisterklasse: Auf zärtliche hingebungsvolle Küsse und leidenschaftliche Umarmungen beginnen wir mit gefühlvollem Slow-Sex, bei dem ich sie zunächst das Tempo bestimmen lasse. Gelegentlich übernehme ich die Führung. Auf Wünsche und Hinweise geht Melissa, umgehend ein. Wir schliessen gemeinsam in Doggy auf eine Weise ab, die eher an eine Liebesnacht als an einen Sex-Dienstleistung erinnert

. Anschliessend fragt Melissa, ob sie den Kopf auf meine Brust legen dürfe. Wir plaudern noch ein wenig.
Ausnahmsweise auch mal etwas Kritik am Globe
Aufgrund der grossen Auswahl und der strengen Regeln ist das Globe gewiss über die Landesgrenze hinaus ein Top-Sexclub. Doch was man liebt, soll man auch kritisieren. Letztlich sind es Details, die aber auch mal erwähnt werden dürfen. So hab ich schon erlebt, dass eine Frau zuerst am Empfang den Zimmerschlüssel holt und anschliessend noch Ausrüstung wie eine Musikbox organisieren muss, wobei rund fünf bis zehn Minuten Zimmerzeit verstreichen. Obwohl schon mal geduscht habe, biete ich in der Regel nach einem Vorgespräch den Frauen an, nochmals unter die Dusche zu gehen. Manche holen sogleich den Schlüssel und warten dann auf Zimmerzeit einige Minuten, bis ich von der Dusche zurück bin. Das sind Details, die mir zu wenig wichtig sind, um mich darüber zu beschweren. Warum erwähn ich es hier: Melissa war in dieser Hinsicht super korrekt und holte den Zimmerschlüssel erst, als ich von der Dusche zurück war

. Sie schindet in keinem Moment Zeit, geht stattdessen sogleich zur Sache.
Weil’s so schön war, eine Woche später schon wieder ins Globe. Das frühsommerliche Wetter lädt zum Verweilen auf der Dachterrasse ein. Zenayda kommt mit anderen Girls aus dem Lift - herzliche Begrüssung.
Raissa fährt im Lift mit. Auf der Dachterrasse schau ich mich enttäuscht um: keine Menschenseele. Doch nach ein paar Minuten plaudern mit Raissa erscheint tatsächlich
Melissa. Zu Dritt geht’s auf ein Sofa. Gedanklich bin ich bei einem Dreier – doch das Powergirl Raissa

macht nach einer kurzen Nacht ausnahmsweise einen noch etwas müden Eindruck. So mach ich mich mit Melissa allein auf den Weg in die Skihütte. Erneut ein Zimmer, das keine Wünsche offenlässt

. Am Empfang runde ich den Betrag etwas auf. Dann folgt eine gemeinsame Dusche, wie ich sie im Globe noch nie erlebt habe. Kurz: Ich erhalte einen Duschservice, der Lust auf ein weiteres Zimmer macht…
Sympathischer Neuzugang Catalina
Zurück an der Bar lerne ich den peruanischen Neuzugang kenne. Sie nennt sich
Catalina, ist supersympathisch, sie ist hübsch und hat ein natürliches Lächeln. Die Sprachkenntnisse haben noch etwas Optimierungspotenzial, doch im Globe ist das Sprechen in der Regel ja zweitrangig. Französisch (ja die Sprache, nicht der Service…) geht leicht besser als Englisch. Catalina ist verführerisch. Dennoch verabschiede ich mich nach ein paar Minuten.
Mit Melissa setze ich mich hinten auf ein Sofa. Auf dem Sofa vis-à-vis liegt
Kendra, sie lässt sich verwöhnen, die Beine weit geöffnet, gleichzeitig eine E-Zigarette rauchend. Ich verspreche Melissa sie nicht zu betrügen (zumindest heute nicht

). Dann geht’s nochmals in die Skihütte, wo’s ordentlich knarrt und knorzt

. Auf solche Nebengeräusche verzichte ich beim nächsten Globe-Besuch gerne. Auf Melissa nicht.