Besuch vom 22.06.2026: „Was ist eigentlich montags los im Globe?“
Ein Montag, wie er eben so ist. Für die einen ist jeder Tag einfach ein weiterer Tag, für andere ein neuer Wochenstart. Einen kurzen Blick auf den Tagesplan geworfen und wen reserviere ich denn heute?
Emma. Also das Telefon in die Hand genommen, Reservation um 17:00 Uhr für drei Stunden bestätigt. Check.
Der Weg ins Globe war heute herausfordernd. Eine Blechlawine von Brüttisellen bis zur Ausfahrt Volketswil und weiter bis zum McDonald’s. Gääähn. Ich dachte schon, heute wollen alle ins Globe. Aber eigentlich wollte nur ich dorthin, alle anderen standen mir einfach nur im Weg. Die erste Geduldsprobe bis zum Globe war damit gemeistert.
Im Globe um 16:20 Uhr angekommen, empfing mich Fritz wie immer sehr freundlich. Ich erwähnte noch, dass ich um 17:00 Uhr
Emma reserviert habe. Es war notiert und ihr wurde auch Bescheid gegeben. Zum Zeitpunkt meines Eintritts war Emma zumindest auf dem Papier nicht besetzt. Hocherfreut habe ich mich umgezogen und bin in den Club rein. Der Club war für einen Montag gar nicht schlecht besucht, mehr kann es natürlich immer sein.
Emma war leider nicht auffindbar. Wahrscheinlich irgendwo in einer Ecke besetzt. Gesucht, gefunden: Sie war beschäftigt mit dem grössten Schwanz, mein lieber Mann. Ich staunte selbst, dass so etwas überhaupt existiert. Die XXL-Schwänze in den Pornos sind dagegen nichts. Der war lang und richtig fett, halt ein BBC

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Der Kerl donnerte und stiess ihr das Ding rein, als gäbe es kein Morgen mehr. Alle Achtung. Es machte den Anschein, dass sie auch Gefallen daran fand. Warten war also angesagt. Wird ja nicht lange gehen.
Blick auf die Uhr: 17:00 Uhr.
Emma war nirgends im Club zu sehen. Na dann, warten wir eben noch ein wenig. Und siehe da, um 17:10 Uhr tauchte Emma tatsächlich auf. Gestresst, kein Hallo, kein Dankeschön für die Wartezeit. Dafür aber ihre Aussage: „What a shitty day, I want home.“ Ähm, okay. Ich versuchte, es nachzuvollziehen und zu verstehen. Innerlich dachte ich mir: Das kann ja nur noch besser werden. Ist ja schliesslich nur Montag. Meine Intuition sagte allerdings: „Lass es heute lieber sein und storniere die Reservation.“ Mein Ego hingegen sagte: „Let’s turn the day positive.“ Gedacht, getan. Und es kam, wie es kommen musste.
Getränke in die Hand, rauf auf die Terrasse, ein wenig frische Luft einatmen. Vielleicht beruhigt sich
Emma draussen an der Sonne. Ich füllte Wasser in ihr Glas nach und übergab es ihr. Dabei verteilten sich leider ein paar Tropfen auf ihre Haarspitzen, die auf ihren Titten lagen. Ihre Reaktion darauf: Sie richtete sich auf und leerte zornig das ganze Glas in mein Gesicht und auf den Mantel. Ich dachte nur noch: WTF. Den Gesichtern der zwei weiteren Gäste konnte man entnehmen, dass auch sie die Aktion ziemlich suspekt fanden. Für mich war es natürlich unangenehm.
Luna hatte die Aktion aus der Ferne ebenfalls gesehen. Ihr Blick sagte mehr als jedes Wort. Ich zeigte zunächst keine Reaktion und blieb ganz still. Emma meinte, ich solle mich nicht so aufspielen, es sei ja nur Wasser. Ich dachte weiterhin: Okay, es ist Montag, versuch dich zu entspannen. Genau deswegen bin ich ja eigentlich ins Globe gekommen, wie die 300+ Male zuvor auch.
Ich versuchte ihr zu erklären, dass das, was sie gerade getan hatte, respektlos und ohne Anstand war. Es spiele keine Rolle, ob darin Wasser, Cola oder irgendeine andere Flüssigkeit gewesen wäre. Daraufhin stand sie erbost auf. Ich dachte schon, jetzt wird sie auf mich einprügeln

. Aber nein, heute wurde es wohl nichts mit Prügeln. Sie ging unter das Dach, um ihre Zigarette zu rauchen.
Mann, innerlich dachte ich mir: Es kann ja nur noch besser werden. Also runter an die Bar, einen Hugo geholt, wieder rauf auf die Terrasse und das Glas auf den Tisch vor
Emma gestellt, um ja keine weiteren Tropfen zu verlieren. Ich wollte schliesslich keinen Hugo ins Gesicht bekommen. Am Tisch sassen noch drei weitere Damen. Es war jedenfalls eine lustige Unterhaltung, die Stimmung lockerte sich etwas.
Emma stand leider weiterhin unter Starkstrom.
Mittlerweile war es 18:30 Uhr. Let’s go in the room. Moskau. Dort angekommen, ging es schon wieder los mit der negativen Stimmung. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen. Ich dachte mir: Das kann es jetzt echt nicht sein. Nach einer Stunde und 45 Minuten habe ich es dann aufgegeben. Service katastrophal, Stimmung komplett im Keller, Kommunikation weit weg von möglich. Ich hatte mir den Montag verderben lassen. Danach kam die Reue:
Hätte ich lieber auf meine Intuition gehört als auf mein Ego.
So etwas Mieses habe ich noch nie und nirgends erlebt. Never ever again.
Angelo an der Rezeption fragte, ob alles gut gewesen sei. Gesagt habe ich nur: „Ja, ja.“ Ich war gedanklich in diesem Moment ganz woanders und habe lediglich den Betrag bezahlt. Ich glaube, er hat mir angesehen, dass überhaupt nichts gut war. Ich drehte mich um und ging direkt unter die Dusche, maximal kalt. Die Dame in der Dusche schaute mich an und sagte: „You are crazy, it is too cold.“ Don’t worry, I don’t feel it actually.
Die süsse
Luna kam später zu mir und meinte, ich solle mir nicht die Laune verderben lassen. Wir unterhielten uns intensiv. Sie gab ihr Bestes, um meine Stimmung zu verbessern. Leider wartete sie auf ihre Reservation, daher konnte ich keinen Zimmergang mit ihr machen. Fazit: Eine sehr, sehr intelligente junge Dame, die mich doch sehr positiv überrascht hat. Die nächste Reservierung geht jedenfalls auf
Luna. Danke!!!
Der Engel des Abends war
Angelina. Sehr unterhaltsam, klug, und ihr Service war einfach atemberaubend. 10/10. Wir verbrachten zwei Stunden und 30 Minuten im Moskau und werden es bestimmt, so Gott will, noch einige Male nachholen.
Auch dir, liebe Angelina, herzlichen Dank. Der Montag war somit gerettet. Um 02:00 Uhr verliess ich das Globe, ohne Prügel

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To be continued!